La Thuile Super G Tina Weirather LIE holt sich überlegen den Sieg 21/02/2016
Автор: Sportlights_AT Длительность: 00:01:35
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Olga
22.02.2016
La Thuile Super G Tina Weirather LIE holt sich überlegen den Sieg 21/...
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Горные лыжи La Thuile Super G Tina Weirather LIE holt sich überlegen den Sieg 21/02/2016
Knapp ein Jahr nach ihrem bisher letzten in Garmisch hat Tina Weirather ihren insgesamt fünften Weltcup-Sieg geholt. Die 26-jährige Liechtensteinerin setzte sich am Sonntag beim Super-G in La Thuile souverän vor der Schweizerin Lara Gut (+ 0,57) und der US-Amerikanerin Lindsey Vonn (0,64) durch. Für Österreichs Damen gab es wie schon in der Abfahrt nichts zu holen.
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Als beste der ÖSV-Damen, die auf das schlechteste Ergebnis in einem Super-G seit 19 Jahren zurückblickten, schwang Tamara Tippler 1,68 Sekunden hinter Weirather auf dem elften Platz ab. Schwächer waren die ÖSV-Damen zuletzt 1997, als Alexandra Meissnitzer den Super-G in Vail auf Rang Platz 16 beendet hatte.
Weirather hatte bei frühlingshaften Bedingungen mit einer perfekten Linie die Weichen auf Sieg gestellt und die bis dahin überraschend führende Schweizerin Fabienne Suter noch abgefangen. An ihre Zeit sollten auch die Favoritinnen Gut und Vonn, deren Duell um die große Kristallkugel sich weiter zuspitzte, nicht mehr herankommen. Suter wurde letztlich Vierte (0,67). Die Italienerin Nadia Fanchini, Siegerin der Abfahrt am Samstag, kam zu Sturz und schied aus.
Die Siegerin strahlte nach ihrem ersten Sieg seit März 2015, als sie die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen hatte, über das ganze Gesicht. „Es war ein komplett neuer Tag. Ich habe versucht, es wieder von null zu sehen“, sagte Weirather, die am Samstag als Abfahrts-35. nicht in die Punkteränge gekommen war. Ein großes Kompliment ging an ihren Serviceman. „Es war augenöffnend, wie anders sich das Material angefühlt hat. Es war deshalb einfach für mich, gut Ski zu fahren“, meinte sie.
Spannung im Gesamtweltcup
Im Gesamtweltcup verkürzte Gut den Rückstand auf Vonn auf nur noch 23 Punkte, im Super-G-Weltcup führt Vonn, die in der Abfahrt ihre insgesamt achte kleine Kristallkugel in dieser Disziplin bereits dingfest gemacht hatte, vier Rennen vor Schluss 79 Zähler vor Gut, Weirather liegt 154 Punkte hinter Vonn auf dem dritten Platz. Hütters Rückstand als Vierte beträgt 205 Punkte.
„Zweite ist besser als Dritte. Es ist ein Wettkampf, daher ist es schön, wenn ich immer wieder vorne bin. Es war rutschig, aber es hat gut gepasst. Für die hinteren Nummern war es aber deutlich schwieriger“, bilanzierte Gut durchaus zufrieden.
Vonn gab sich als faire Dritte. „Ich kann sehr gut damit leben, es war schwer zu fahren. Es war unruhig und Frühlingsschnee. Das passt normalerweise gut, aber ich bin diesmal vorsichtiger gefahren. Ich hatte nicht so viel Selbstvertrauen. Trotzdem, ich habe gute Punkte gemacht. Man hat gesehen, es kann viel passieren. Daher bin ich froh, ins Ziel gekommen zu sein“, sagte die 31-Jährige. „Ich brauche im Moment einfach härteren Schnee.“
Knapp ein Jahr nach ihrem bisher letzten in Garmisch hat Tina Weirather ihren insgesamt fünften Weltcup-Sieg geholt. Die 26-jährige Liechtensteinerin setzte sich am Sonntag beim Super-G in La Thuile souverän vor der Schweizerin Lara Gut (+ 0,57) und der US-Amerikanerin Lindsey Vonn (0,64) durch. Für Österreichs Damen gab es wie schon in der Abfahrt nichts zu holen.
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Als beste der ÖSV-Damen, die auf das schlechteste Ergebnis in einem Super-G seit 19 Jahren zurückblickten, schwang Tamara Tippler 1,68 Sekunden hinter Weirather auf dem elften Platz ab. Schwächer waren die ÖSV-Damen zuletzt 1997, als Alexandra Meissnitzer den Super-G in Vail auf Rang Platz 16 beendet hatte.
Weirather hatte bei frühlingshaften Bedingungen mit einer perfekten Linie die Weichen auf Sieg gestellt und die bis dahin überraschend führende Schweizerin Fabienne Suter noch abgefangen. An ihre Zeit sollten auch die Favoritinnen Gut und Vonn, deren Duell um die große Kristallkugel sich weiter zuspitzte, nicht mehr herankommen. Suter wurde letztlich Vierte (0,67). Die Italienerin Nadia Fanchini, Siegerin der Abfahrt am Samstag, kam zu Sturz und schied aus.
Die Siegerin strahlte nach ihrem ersten Sieg seit März 2015, als sie die Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen gewonnen hatte, über das ganze Gesicht. „Es war ein komplett neuer Tag. Ich habe versucht, es wieder von null zu sehen“, sagte Weirather, die am Samstag als Abfahrts-35. nicht in die Punkteränge gekommen war. Ein großes Kompliment ging an ihren Serviceman. „Es war augenöffnend, wie anders sich das Material angefühlt hat. Es war deshalb einfach für mich, gut Ski zu fahren“, meinte sie.
Spannung im Gesamtweltcup
Im Gesamtweltcup verkürzte Gut den Rückstand auf Vonn auf nur noch 23 Punkte, im Super-G-Weltcup führt Vonn, die in der Abfahrt ihre insgesamt achte kleine Kristallkugel in dieser Disziplin bereits dingfest gemacht hatte, vier Rennen vor Schluss 79 Zähler vor Gut, Weirather liegt 154 Punkte hinter Vonn auf dem dritten Platz. Hütters Rückstand als Vierte beträgt 205 Punkte.
„Zweite ist besser als Dritte. Es ist ein Wettkampf, daher ist es schön, wenn ich immer wieder vorne bin. Es war rutschig, aber es hat gut gepasst. Für die hinteren Nummern war es aber deutlich schwieriger“, bilanzierte Gut durchaus zufrieden.
Vonn gab sich als faire Dritte. „Ich kann sehr gut damit leben, es war schwer zu fahren. Es war unruhig und Frühlingsschnee. Das passt normalerweise gut, aber ich bin diesmal vorsichtiger gefahren. Ich hatte nicht so viel Selbstvertrauen. Trotzdem, ich habe gute Punkte gemacht. Man hat gesehen, es kann viel passieren. Daher bin ich froh, ins Ziel gekommen zu sein“, sagte die 31-Jährige. „Ich brauche im Moment einfach härteren Schnee.“












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